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Dropshipping Netto-Margen-Kalkulator

Netto-Margen, Stückkosten, Break-Even ROAS und Reingewinn für Shopify Stores und E-Commerce berechnen.

Hinweis: Alle Berechnungen und Angaben erfolgen ohne Gewähr. Dies stellt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung dar. Eine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieses Rechners getroffen werden, ist ausgeschlossen.
Deal-Szenarien:

1. Verkaufspreis & Direkte Produktkosten (COGS)

Rohertrag: 32,90 €/Stk. (65,9 %)

2. Marketing Ad Spend (CPA), Retouren & Volumen

Break-Even ROAS: 1,63x
%
Best.

💡 Die E-Commerce Unit-Economics: Dein maximal tolerierbarer Werbekostensatz (Max Break-Even CPA) liegt bei 30,68 €. Zahlst du auf Meta oder TikTok mehr als diesen Betrag für einen Kundenkauf, rutscht dein Shop in die Verlustzone (Break-Even ROAS: 1,63x).

Monatlicher Reingewinn (Net Profit)
7.607,00 €

Erwirtschaftet 12,68 €/Stk. Reingewinn (25,4 % Nettomarge) bei 29.940,00 € Monatsumsatz (91.281,00 €/J. Jahresgewinn).

Profitabilitäts-Check:🟢 Hochgradig skalierbar (≥ 20 % Marge)
Aktueller ROAS:2,77x
Max. CPA (Break-Even):30,68 €
Ad Spend / Mo.10.800,00 €@ 18,00 € CPA
Payment & Retoure -2,23 €/Stk. Transaktionskosten
Nettogewinn / Stk.12,68 €25,4 % Nettomarge
Jahresgewinn91.281,00 €/J. nach allen Kosten

E-Commerce-Ökonomie: Echte Nettomargen und Break-Even ROAS präzise kalkulieren

Im modernen Dropshipping und D2C-E-Commerce führt die Vernachlässigung von Payment-Gebühren, Retourenverlusten und dynamischen Werbekosten (CPA) schnell zu existenzbedrohenden Verlusten. Nur wer die echten Stückkosten (Unit Economics) und den Break-Even ROAS exakt kennt, kann Kampagnen auf Meta, TikTok und Google Ads profitabel skalieren.

1. Die Kernformeln der E-Commerce-Marge

  • Gesamte direkte Stückkosten: Lieferanten-EK + Versand + Payment-Gebühr + Retourenpauschale
  • Maximaler Break-Even CPA: Verkaufspreis − Gesamte direkte Stückkosten
  • Break-Even ROAS: Verkaufspreis / Maximaler Break-Even CPA
  • Nettogewinn pro Verkauf: Verkaufspreis − (Direkte Stückkosten + Marketing-CPA)

2. Drei Hebel zur Margensteigerung im Online-Shop

Sichern Sie Ihre Rentabilität durch Aushandeln von Mengenrabatten beim Supplier ab 500 Einheiten/Monat, Optimierung des durchschnittlichen Warenkorbwerts (AOV) durch Bundles und Post-Purchase-Upsells und konsequentes Pausieren von Ad-Sets, deren ROAS unter dem kalkulierten Break-Even-Wert liegt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie berechnet sich die echte Nettomarge im Dropshipping und E-Commerce?

Nettomarge = Verkaufspreis − Einkaufspreis (COGS) − Versandkosten − Zahlungsabwicklungsgebühren (z. B. Stripe/PayPal) − Marketing-Ad-Spend (CPA) − kalkulierter Retourenverlust. Viele Einsteiger vergessen Payment-Gebühren (~3 %) und Retourenquoten (~5–10 %), was scheinbar profitable Produkte in die Verlustzone drückt.

Was ist der Break-Even ROAS (Return on Ad Spend)?

Der Break-Even ROAS beziffert den Mindest-Werbeertrag, den eine Ad-Kampagne (Meta, TikTok, Google) erzielen muss, damit kein Verlust entsteht: Break-Even ROAS = Verkaufspreis / (Verkaufspreis − Produkt- & Transaktionskosten). Liegt der Break-Even ROAS bei 2,20x, muss jeder investierte Werbe-Euro mindestens 2,20 € Umsatz generieren.

Welche Nettogewinnmarge gilt im Online-Handel als gesund?

Im E-Commerce gelten folgende Richtwerte: Unter 10 %: Sehr dünne Marge mit hohem Verlustrisiko bei steigenden Werbepreisen. 12 % bis 18 %: Gesunder D2C-Standard. Über 20 %+: Hochprofitabler Winner mit optimalen Skalierungschancen.

Was ist der maximale Break-Even CPA (Cost per Acquisition)?

Maximaler CPA = Verkaufspreis − (Einkaufspreis + Versand + Payment-Gebühr + Retourenrückstellung). Er gibt exakt an, wie viel ein Werbekauf auf Werbeplattformen maximal kosten darf, bevor das Produkt unprofitabel wird.

Wie stark belasten Zahlungsanbieter-Gebühren den Gewinn?

Payment-Provider wie Stripe, PayPal oder Shopify Payments verlangen typischerweise 1,5 % bis 2,9 % des Bruttoumsatzes plus eine fixe Pauschale von ca. 0,25 € bis 0,35 € pro Transaktion. Bei margenschwachen Produkten fressen Transaktionsgebühren oft 10 % bis 20 % des gesamten Gewinns auf.

Wie kalkuliert man Retourenkosten im Dropshipping richtig ein?

Bei Dropshipping-Produkten aus Übersee lohnt sich der Rückversand nach Asien meist nicht. Eine Retourenquote von 5 % bedeutet, dass der Einkaufspreis und die Portokosten bei 5 von 100 Bestellungen als Totalverlust abgeschrieben werden müssen. Dies muss als pauschaler Risikoaufschlag auf jede reguläre Bestellung umgelegt werden.

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