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YouTube Einnahmen & RPM Rechner

YouTube Werbeeinnahmen, RPM nach Themengebiet, Sponsoring-Deals und Gesamterlöse für Content Creator berechnen.

Hinweis: Alle Berechnungen und Angaben erfolgen ohne Gewähr. Dies stellt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung dar. Eine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieses Rechners getroffen werden, ist ausgeschlossen.
Deal-Szenarien:

2. Videoaufrufe & RPM

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3. Sponsorings & Affiliate

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💡 RPM vs. CPM: Der RPM (Revenue Per Mille) ist Ihr tatsächlicher Netto-Auszahlungsbetrag nach Abzug der 45 % YouTube-Plattformgebühr.

Geschätzte Gesamteinnahmen
3.936,00 € /Mo.

Entspricht ca. 47.232,00 €/J. (Misch-RPM: 8,75 €/1k).

Einnahmen-Aufteilung:Diversifiziert
AdSense:1.086,00 €
Sponsor:2.400,00 €
Affiliate:450,00 €
Long-Form AdSense1.050,00 €150k Views/Mo.
Shorts AdSense36,00 €300k Shorts/Mo.
Sponsoring-Umsatz2.400,00 €2 Deals/Mo.
Jahreseinkommen47.232,00 €vor Steuern

Creator-Ökonomie: Einnahmenströme jenseits von AdSense aufbauen

Erfolgreiche Content Creator verlassen sich nicht allein auf variable Werbeeinnahmen (AdSense), sondern diversifizieren ihr Einkommen über Direktsponsorings, Affiliate-Links, digitale Produkte und Channel Memberships.

1. Die Kernformeln der YouTube-Monetarisierung

  • AdSense-Umsatz: (Videoaufrufe / 1.000) × RPM
  • Netto-RPM: Brutto-CPM × 0,55 (nach 45 % YouTube-Abzug)
  • Gesamteinnahmen: AdSense Long-Form + AdSense Shorts + Sponsorings + Affiliate & Merch
  • Misch-RPM: Gesamteinnahmen / Gesamt-Aufrufe × 1.000

2. Drei Hebel zur Steigerung des RPM

Erhöhen Sie Ihren RPM durch Videos mit über 8 Minuten Länge (ermöglicht lukrative Mid-Roll-Werbung), Produktion von Evergreen-Content mit hoher Suchabsicht und Ausrichtung auf kaufkräftige Zielgruppen (B2B, Karriere, Finanzen).

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist der Unterschied zwischen CPM und RPM auf YouTube?

Der CPM (Cost Per Mille) beziffert die Kosten, die Werbetreibende für 1.000 Werbeeinblendungen an YouTube zahlen. Der RPM (Revenue Per Mille) ist die für Creator entscheidende Kennzahl: Er gibt den tatsächlichen Netto-Verdienst pro 1.000 Videoaufrufe nach Abzug der 45 % YouTube-Plattformgebühr an.

Welche YouTube-Themenbereiche erzielen die höchsten RPM-Werte?

Finanzen, Krypto, Immobilien, B2B-Software und E-Commerce erzielen Spitzen-RPMs von 8,00 € bis über 20,00 €, da Finanzdienstleister hohe Werbebudgets einsetzen. Gaming und allgemeine Unterhaltung liegen typischerweise bei 1,50 € bis 3,50 € pro 1.000 Aufrufe.

Wie viel verdient man mit 100.000 YouTube-Aufrufen?

Bei 100.000 Aufrufen eines Tech- oder Business-Kanals mit 7,00 € RPM liegen die reinen AdSense-Erlöse bei ca. 700 €. Inklusive eines integrierten Sponsoring-Deals (1.000 € bis 2.500 €) kann das Gesamtvideo 1.700 € bis 3.200 € einbringen.

Wie werden YouTube Shorts monetarisiert?

YouTube Shorts werden über einen globalen Creator-Pool vergütet. Der effektive RPM liegt mit 0,08 € bis 0,20 € pro 1.000 Shorts-Views deutlich unter langen Videos, lässt sich jedoch durch virale Multi-Millionen-Reichweiten und Kanal-Abonnentenwachstum hebeln.

Ab wann kann ein YouTube-Kanal monetarisiert werden (YPP)?

Für das YouTube-Partnerprogramm (YPP) benötigen Creator mindestens 1.000 Abonnenten und entweder 4.000 gültige Wiedergabestunden (Watchtime) bei langen Videos in den letzten 12 Monaten oder 10 Millionen Shorts-Aufrufe in 90 Tagen.

Wie kalkuliert man faire Preise für Brand Deals und Sponsorings?

Als Faustformel gilt im deutschsprachigen Raum ein CPM von 25 € bis 60 € bezogen auf die durchschnittlichen Aufrufe der letzten 10 Videos. Ein Kanal mit 50.000 Ø-Views pro Video kann 1.250 € bis 3.000 € pro integriertem Dedicated-Sponsorplatz ansetzen.

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